Geschichte im Überblick
Altershausen wurde erstmals zwischen 1120 und 1140 in einer Urkunde als „Altolueshuson“ erwähnt. Der Ort wechselte mehrmals die Zugehörigkeit: 1807 an Würzburg, 1808 zurück zu Sachsen-Hildburghausen und ab 1826 zu Sachsen-Coburg und Gotha. Seit 1920 gehört er zu Bayern und wurde am 1. Juli 1972 im Rahmen der Gebietsreform nach Königsberg eingemeindet.
Früher prägten Bierbrauerei, Kohlemeiler, Landwirtschaft, eine Mühle in Sechsthal, ein Kloster, Wirtshäuser und eine Ziegelei das Dorfleben. Die evangelisch-lutherische Moritzkirche ist ein zentrales Bauwerk. Reichen Sie Anfragen zur Ortsgeschichte an das Stadtarchiv Königsberg.