Stadt Königsberg i.Bay.
Königsberg i. Bay. ist eine charmante Landstadt mit rund 3.600 Einwohnern im Landkreis Haßberge. Die historische Altstadt mit ihrem Fachwerk und die Burganlage laden zum Entdecken ein.
Königsberg i. Bay. ist eine charmante Landstadt mit rund 3.600 Einwohnern im Landkreis Haßberge. Die historische Altstadt mit ihrem Fachwerk und die Burganlage laden zum Entdecken ein.
Königsberg in Bayern liegt am Westrand der Haßberge auf einer Höhe von 280 m ü. NHN. Die Stadt umfasst eine Fläche von 61,88 km² und hat eine Bevölkerungsdichte von 57 Einwohnern pro km². Durch den Hauptort führt der Fränkische Marienweg.
Nachbargemeinden sind Hofheim in Unterfranken, Burgpreppach, Ebern, Kirchlauter, Zeil am Main, Haßfurt und Riedbach. Die Stadt gliedert sich in 11 Gemeindeteile. Kontaktieren Sie die Stadtverwaltung, um detaillierte Karten oder Informationen zu erhalten.
Postleitzahl: 97486 | Vorwahl: 09525 | Kfz-Kennzeichen: HAS, EBN, GEO, HOH
Königsberg entstand um 1180 durch Burgenbau auf einem fränkischen Königshof. Erstmals erwähnt 1234, erhielt es 1333 Marktrechte und 1358 Stadtrechte. Bis 1920 gehörte Königsberg als Exklave zu Sachsen-Coburg-Gotha und kam durch Volksabstimmung zu Bayern.
Im Dreißigjährigen Krieg erlitt die Stadt zwei verheerende Brände, die zur einheitlichen Fachwerkbebauung des 17./18. Jahrhunderts führten. Die Altstadt steht unter Denkmalschutz.
Die Stadtverwaltung hat ihren Sitz im Rathaus, Marktplatz 7, 97486 Königsberg i. Bay.
Erster Bürgermeister ist Claus Bittenbrünn (CSU), gewählt 2020 mit 81,2 %. Der Stadtrat umfasst 16 Mitglieder (CSU: 8, SPD: 3, FWG: 3, Offene Hellinger Liste: 2).
Die Fachwerkaltstadt ist ein Ensemble von europäischem Rang mit Häusern aus dem 17./18. Jahrhundert. Besuchen Sie den Salzmarkt mit Rathaus, Rolandstatue und Tillyhaus. Die spätgotische Marienkirche (1397–1432) zählt zu den schönsten Hallenkirchen Frankens.
Weitere Highlights: Burgruine auf dem Schlossberg, Turm der Marienkirche. Die Stadt schützt ihre Bausubstanz durch Verordnungen seit 1970. Erkunden Sie die Denkmäler vor Ort.
Von 1988 (3.693) bis 2018 (3.638) sank die Zahl um 1,5 %. Höchststand 1995 mit 3.871 Einwohnern.
1972: Unfinden, Köslau, Kottenbrunn, Altershausen, Hofstetten, Römershofen. 1974: Junkersdorf. 1978: Dörflis, Hellingen, Holzhausen.
In Gold ein zweigeschwänzter, rot bewehrter schwarzer Löwe. Begründung: Hinweis auf wettinische Herrschaft seit 1400.